Trauersprüche Zitate

Die wohl schönsten Trauersprüche wurden von Dichtern und Phylosophen niedergeschrieben. Es gibt eine sehr große Sammlung an  Zitaten bekannter Personen, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen möchten. Wie auf all unseren Trauerspruch Seiten gilt, dass Sie diese Sprüche gern frei verwenden dürfen.

 

Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe.
Ist es doch so wie mit der Sonne:
Wir sehen sie am Horizont untergehen,
aber wissen, dass sie “drüben” weiter scheint. (Johann Wolfgang von Goethe)
Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner,
ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.
Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß,
daß er das schlimmste aller Übel sei. (Sokrates)
Man weiß, dass die akute Trauer nach solch einem Verlust ablaufen wird, aber man wird ungetröstet bleiben, nie Ersatz finden. Alles, was an seine Stelle rückt, und wenn es sie auch ganz ausfüllen sollte, bleibt doch etwas anderes. Und eigentlich ist es recht so. Das ist die einzige Art, die Liebe fortzusetzen. (Sigmund Freud)
Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf. (William Shakespeare)
Das Leben ist wie ein Traum.
Der Tod ist das Erwachen aus diesem Traum. (Arthur Schopenhauer)
Der Tod ist gewissermassen eine Unmöglichkeit,
die plötzlich zur Wirklichkeit wird. (Johann Wolfgang von Goethe)
…und am Ende meiner Reise
hält der Ewige die Hände
und er winkt und lächelt leise –
und die Reise ist zu Ende. (Matthias Claudius)
Unser glaube an Gott bestimmt,wie wir mit unserem zerbrochenen Träumen fertig werden. Er gibt uns die Überzeugung, dass jenseits des zeitlichen Lebens das ewige Leben herrscht. (Martin Luther King)
Wer einen Fluß überquert muß die eine Seite verlassen. (Mahatma Gandhi)
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel)
Ihr, die Ihr mich geliebt habt, seht nicht auf mein Leben, das ich beendet habe, sondern auf das, welches ich beginne. (Augustinus)
Geliebte, wenn mein Geist geschieden, so weint mir keine Träne nach; denn wo ich weile, dort ist Frieden, dort leuchtet mir ein ewiger Tag. (Annette von Droste-Hülshoff)
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.(Antoine de Saint Exupéry)
Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich lebe in euch und gehe durch eure Träume. (Michelangelo)
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat. (Jean-Jacques Rousseau)
Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten! (Thomas Mann)
Die Zeit, Gott zu suchen, ist unser Leben. Die Zeit, ihn zu finden, ist der Tod. Die Zeit, ihn zu besitzen, ist die Ewigkeit. (Franz von Sales)
Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben,
sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen:
denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen. (Hieronymus)
Sollte es nicht drüben einen Tod geben,
dessen Resultat irdische Geburt wäre?
Wenn ein Geist stirbt, wird er Mensch.
Wenn ein Mensch stirbt, wird er Geist. (Novalis)
Wo du bist und wo ich sei,
Ferneweg und nahebei;
Überall und auch indessen
Werd’ ich deiner nicht vergessen;
Dein gedenk’ ich, still erfreut,
Selbsten in der Einsamkeit;
Ja, im dicksten Publikum
Schwebt mein Geist um dich herum. (Wilhelm Busch)