AnteilnahmeTrauersprüche (9)

Der Verlust eines geliebten Familienmitgliedes ist gerade für die Angehörigen unwahrscheinlich schwer. Als Bekannter oder Verwandter möchte man natürlich seine Anteilnahme zeigen. Das geht am Besten mit einer Beileidskarte oder passenden Trauersprüchen. Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Trauersprüchen, die die Anteilnahme besonders gut übermitteln.

Den Sinn des Lebens zu finden ist schwer, den des Sterbens och viel mehr. Nur eines wissen wir bestimmt: Jedes Ende, egal wie es scheint, hat auch einen Anfang in sich vereint.
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.
Von dem Menschen, den du geliebt hast, wird etwas in deinem Herzen zurückbleiben – etwas von seinen Träumen, etwas von seinen Hoffnungen, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe.
Nun ruhen deine fleißgen Hände, für jeden immer hilfsbereit, du konntest bessere Tage haben, doch dafür nahmst du dir nie die Zeit. Nun ruhe sanft und schlaf in Frieden. Hab tausend Dank für deine Müh. Wenn du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.
Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Vergangene Bilder ziehen vorbei. Was uns bleibt ist Dankbarkeit und die Erinnerung an eine schöne, gemeinsame Zeit.
Ich bin von Euch gegangen, nur für einen kurzen Augenblick und gar nicht weit. Wenn Ihr dahin kommt, wo ich jetzt bin, werdet Ihr Euch fragen, warum Ihr geweint habt. (Lao Tse)
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen. (Albert Schweitzer)
Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.
(Anselm von Canterbury)
Wir müssen lernen, ohne dich zu leben. ( Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns, mit dem Unbegreiflichen zu leben.) Was bleibt, sind die schönen Erinnerungen.
Wir fragen Warum! Doch der Himmel schweigt und bleibt stumm. Viel zu früh musstest du gehen, wir können es nicht fassen, nicht verstehen. Im Haus ist es still und leer, so wie es war wird es nicht mehr. Dein Bild im Kopf wird bleiben, der Klang deiner Stimme lässt sich nicht vertreiben. Dein Lachen, deine Liebe, deine helfenden Hände und noch so viel mehr, wir vermissen dich so sehr.
Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen und wissen, wann es Abschied heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.
Menschen, die man liebt, sind wie Sterne. Sie funkeln und leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.
Es gibt nichts, was uns die Anwesenheit eines lieben Menschen ersetzen kann. Je schöner und voller die Erinnerung, desto härter die Trennung. Aber die Dankbarkeit schenkt in der Trauer eine stille Freude. (Dietrich Bonhoeffer)
Der Tod trennt, der Glaube vereint. Der Tod reißt auseinender, die Hoffnung führt wieder zusammen. (Adolf Donders)
Es wird Stille sein und Leere. Es wird Trauer sein und Schmerz.
Es wird dankbare Erinnerung sein, die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet, bis weit hinein in den Morgen.
Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick, in dem man die Trauer so stark vorausfühlt, dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist.
(Gustave Flaubert)
Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast. (Antoine de Saint Exupéry)
Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzens, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen und wollte doch so gern noch bei uns sein. Gott helfe uns den Schmerz zu ertragen, denn ohne dich wird vieles anders sein.
Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen, und die Erinnerung an all das Schöne mit dir wird stets in uns lebendig sein.